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Ich habe bereits während meiner Schulzeit Kontakte mit der weiten Welt gepflegt. Ob mit Brieffreund- schaften oder direkt mit Besuchern, wie hier dem amerikanischen Globetrotter Illoyd
Morrison 1962. Mein erster erlernter Beruf war dann der Rauchfangkehrer, den ich
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mit der Gesellenprüfung 1968, am Tag des Einmarsches der Warschauer Paktstaaten in die CSR, abgeschlossen habe. Nach der Ableistung des Präsenzdienstes bei der FlTelAbt am Flugplatz Langenlebarn bei
Tulln, bot mir das Österreichische Bundesheer ab 1970 die Möglichkeit mein Hobby, den lizensierten Amateurfunk, zum Beruf zu machen. So beschritt ich die Unteroffizierslaufbahn im Technischen Dienst als
Fernmeldemechaniker. Dazwischen machte ich Dienst bei der UNO. 1978 folgte die C-Prüfung, mit Ernennung 1979 zum Offiziersstellvertreter. Ab Februar 1979
wurde das zweite Hobby (seit der Erfindung des Mikroprozessors war ich ständig mit Eigenentwicklungen auf diesem Sektor beschäftigt) zum Beruf umgewandelt. Im Stab Luftraumbeobachtungssystem, der das
Luftraumbeobachtungssystem GOLDHAUBE plante und realisierte, fand ich in der EDV meine weitere berufliche Heimat.
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EDV-Wartungstechniker, Chefsystemprogrammierer und zuletzt Organisator waren die Laufbahnpositionen, ab 1984 als B-Beamter in Zivil. Dazu kam die Ausbildung und anschließende
Tätigkeit als UNIX- Trainer, plus der artverwandten Softwareprodukte. Mit 1.11.2002 bin ich als Amtsdirektor in den Ruhestand getreten.
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